
- Beratungsstellen fördern. Durch jährliche relativ regelmäßig Zuschüsse stabilisieren wir die Existenz von Einrichtungen, an die Krebsbetroffene sich wenden können. Etwa die Beratungsstelle der Diakonie in Paderborn. Die der Krebsstiftung Osnabrück. Die des Kreises Lippe in Oerlinghausen. Die Initiative „Fruchtalarm“ in Bielefeld. Viele meinen, die brauchen doch kein Geld, weil sie von den gesetzlichen Krankenversicherungen getragen werden. Das stimmt aber nur zum Teil. Nicht unwesentliche Kosten müssen die Einrichtungen selbst aufbringen. Auch einige ausländische Krankenstationen oder andere Therapieeinrichtungen sind unterstützt worden, z.B. „Het Oude IJssel Huis“ in Doetinchem/NL.
- Einzelfallhilfe. wir unterstützen Betroffene direkt finanziell, wenn Dritte uns bestätigen, daß sie sich in einer krebsbedingten Notlage befinden und wirtschaftlich nicht in der Lage sind, diese Kosten allein zu schultern. Der Weg zu einer solchen Einzelfall-Unterstützung kann also nur über fachkundige Dritte, etwa in Beratungsstellen, laufen. Wir prüfen stets die medizinische Indikation und die finanzielle Bedürftigkeit.
- Informationen für Betroffene. Viele Patienten erleben eine ziemliche Unsicherheit in ihrem Umfeld, eine Scheu, mit ihnen über ihre Lage zu sprechen. Sie sagen uns, laßt mal, das Finanzielle ist bei mir nicht das Problem. Fragen uns, wo sie eine zweite Meinung bekommen könnten. Nehmen gern Erfahrungsberichte über spezielle Behandlungsformen zur Kenntnis, die in solcher Berichtsform selbst im Internet noch nicht zu finden sind.
- Herausgabe der Zeitschrift „Hoffnung zeigen“. Daran arbeiten wir zur Zeit. Ein Heft, getragen von Spiritualität, aber auch mit medizinischen Informationen und Erfahrungsberichten Betroffener. Das Erscheinen der ersten Ausgabe ist noch im Jahr 2026 geplant. Inhalte sollen auch über diese Homepage zugänglich gemacht werden.
Mit dem Geld, das Sie und andere uns anvertrauen, wollen wir Krebsbetroffenen auf diese Weise Hoffnung zeigen. Wir sind seit über 25 Jahren von der Finanzverwaltung als gemeinnützig anerkannt worden. Berichten jährlich der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf über die Verwendung uns zugewiesener Geldauflagen. Uns anvertraute persönliche Dokumente, etwa Arztberichte, löschen wir turnusmäßig, wenn die Festsetzungsverjährung für unsere Erklärungen gegenüber dem Finanzamt eingetreten ist.
